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Reinheit keine Rohre.
Kaffeesatz gilt oft als Rohrreiniger, der Ablagerungen entfernt. Tatsächlich setzt er sich jedoch an den Rohrinnenwänden ab und verringert sich mit der Zeit deren Durchmesser, wodurch der Wasserdurchfluss verlangsamt wird.
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Neutralisiert unangenehme Gerüche nicht dauerhaft.
Der Kaffeesatz kann zwar Gerüche absorbieren, dieser Effekt ist jedoch nur vorübergehend. Schlimmer noch: Sammelt er sich in den Rohren an, kann er gären und neue, unangenehme Gerüche verursachen. Das ist natürlich unerwünscht.
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Dadurch wird die Einhaltung von Hygienevorschriften erschwert.

Sind Ihre Abflüsse nach wiederholter Verwendung von Kaffeesatz verstopft, helfen herkömmliche Mittel wie Essig und Backpulver oft nicht. Die Verstopfung lässt sich dann nur schwer lösen und kann einen Rohraustausch oder die Hilfe eines Fachmanns erforderlich machen, was schnell teuer werden kann.